29. Oktober 2016
      fashion meets art
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Neben den, teilweise von weit her angereisten Besuchern, zog die laute Musik aus den Boxen auch viele Passanten aus Bad Tölz an. Im nu war der Jungmayrplatz von Schaulustigen bevölkert, die auch noch mit Wein und Häppchen großzügig verwöhnt wurden.

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Die Zuschauer bekamen vom „Hollywoodteam“ aus München, das schon mehrere Kunstpreise gewonnen hat, eine noch nie dagewesene Modenshow vorgeführt, die alle Regeln einer solchen, mit kunstvollen, stark abstrakten Darbietungen brach.

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Aus einem großen Bündel von Kleidern, das auf dem Boden lag, wurden von den Akteuren selbst Outfits ausgewählt, vor dem Publikum angezogen und dann von Patrizia Zewe, die jahrelang als Stylistin für Film und Fernsehen arbeitete, an den Models modisch ergänzt und zu einem extravaganten Look drapiert. Die Darstellerbenutzten in provozierender Art den ganzen Platz als Laufsteg und bezogen das begeisterte Publikum mit ein. Die Darbietung war ein Rausch von Farben, untermalt von mitreißender und lauter Musik. Und mitten darin, die ewig junge, immer aktive Patrizia Zewe, als schillender Paradiesvogel ganz in gelb.

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Unter ihrem Künstlernamen „Gala von Nauheim“ stellt sie hier in ihrem Verkaufs Atelier, hre kleinen sommerlich anmutenden Aquarelle, genannt „Handtaschen-Sehnsuchtsbilder“ aus. Die Kunstwerke sind so klein, dass diese in jede Handtasche passen. Damit möchte Zewe, etwas Sonne und gute Laune, in unseren tristen Tagen, in die Seelen der Betrachter zaubern. Diese Ausstellung wird noch bis Dezember zu sehen sein und am 13.12. dann mit einer Finisage beendet.

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Diese und einige anderen Motive dieser Aquarelle finden Sie in größerer Ansicht bei uns im caliriko-onlinemagazine unter „Kunst und Fotografie“ in er Galerie

 

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Damit endet auch die Zeit von Patrizia Zewe in Bad Tölz, wo man ihr sicher eine Träne nachweint, denn in den 4 Jahren, in denen Zewe eine Bürgerin der Stadt war, hat sie Großes für die Kunst geleistet. Nun aber wird sie wieder nach München zurückkehren um dort neue Kunstprojekte zu starten und um ihrem Beinamen „Peggy Guggenheim von München“ alle Ehre zu machen.

© caliriko